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主題:宗教與信仰


台灣的宗教信仰


台灣的大街小巷到處可見印象深刻的寺廟、教堂等。我們知道宗教與生活是密不可分的,特別是在廟宇總是人潮洶湧;有許多婦人在生產前、子女考試前、兒女結婚時、煩惱時、開業時、搬家時、運氣或身體不好的時候,都會到寺廟裡祈求平安。
根據台灣內政部二00九年的統計調查,台灣的寺廟大約有一萬五千間,信徒多達一五五萬人,教堂大約有三千間以上。以宗教類別作區分來看,擁有最多信眾的為道教,信徒約達五十七萬人。但是,由於這些數據都是由各廟宇及教會所提供,因此信徒也有重複的可能性。


台灣最多人信仰的宗教是道教,其次是佛教,再來是從西方傳來的基督教、新教,而天主教信仰人數較少。其中,道教與佛教融合在一起的情況不少,例如信徒眾多的「媽祖」以前算是一種道教的神明,不過現在在佛教的寺廟中也看得到。除此之外,不在數據中顯示的儒教,也在台灣漢人社會中扮演重要的角色。另外,原住民也有他們的宗教,各族都擁有不同的神明。台灣真是一個許多神明所共存的島嶼。


台灣的確匯集了很多宗教,中西兼有,而那些到處可見的廟寺、教堂就是最好的證明; 道教、佛教等寺廟供奉著各式各樣的神明,甚至無論什麼神明都被安奉在同一座廟裡,因此這些廟可說是一間「各路神明大會堂」。
以下是有關在台灣最多信徒的儒教、道教、佛教的簡單介紹。然而,這三個宗教在長時間的歷史融合下,在生活中卻無顯著的區別。

一、儒教
儒教是以孔子的論說為本的思想與信仰,以學問來說就是「儒學」,以思想與信仰來看就是「儒教」,也可稱為「禮教」。由於始祖是孔子,儒教的代表建築物當然就是孔廟。台灣的主要都市都有孔廟,但是歷史最悠久、最有名的應該算是台南的孔廟吧!每年的9月28日為教師節,當天在孔廟都會舉行祭孔大典。儒教深深影響了中國人,正如台灣生活中隨處可見的——除了對老年人的尊敬及重視禮儀方面外,在葬禮、祭禮方面也可明顯看出深受儒教的影響。

二、道教
台灣最多人信仰的是道教,在台灣人的生活中道教彷彿是不可或缺的一個宗教。道教是漢民族的本土的傳統宗教,中心概念為「道」,這是意味著宇宙與人生的根源不滅的真理。這個「道」,以為了成「道」而修行,以成仙為最終的理想。成仙,就是所謂的成道。
雖說,在實際的生活當中,並非所有的台灣人都在修道,當神明完成自己希望的心願時、希望祖先跟死者能從苦痛中被救贖時,就會借用道教的神力。這時,若要和道教的眾神溝通(因為道教是多神教,所以有眾多的神明),一般人必須透過「道士」作為靈媒。「道士」扮演著把神明的訊息傳達給人類,也把人類的願望與煩惱告知於神明的溝通角色。

三、佛教
佛教於西漢末時自印度傳入中國,據說明末時從福建省傳入台灣,因此台灣的佛教歷史相當悠久,後來經歷日本統治以及第二次世界大戰爆發而有所變化。


台灣社會中,佛教、儒教和道教不同的地方是,佛教各集團致力於多元的活動,最主要的有「社會奉獻」、「國際發展」、「學術推進」等三個重點活動,最具代表性的佛教團體有花蓮的慈濟功德會、高雄的佛光山、台北的法鼓山等。慈濟功德會對於社會奉獻的活動特別積極,在災難發生時,不僅在台灣國內,甚至在海外的災區也奮不顧身的參與義工活動。佛光山則舉辦許多國際活動,負責取得海外國際佛教組織的聯絡,提升國際地位。法鼓山的特色則在學術面,且經常舉辦學術活動與教育活動。


問題與討論

  1. 在台灣信徒較多的宗教有哪些?
  2. 「儒教」與「儒學」有何不同?
  3. 「道教」的核心概念是什麼?
  4. 最近在台灣「佛教」有何種發展?
  5. 你平常去寺廟或教堂還是在特別情況下才去呢?台灣跟日本的習慣有何不同?
  6. 在廟裡面供奉著很多神明,請說出有哪些神明呢?這些神明與日本的神明有何不同?
  7. 日本最近有新興宗教嗎?請介紹一兩個新興宗教。
  8. 世界上有許多宗教,請提出宗教帶來的正面影響與負面影響。
 
 

Thema: Religion und Glaube

Religionen und Glaubensrichtungen in Taiwan

Überall in den Straßen und Gassen Taiwans kann man eindrucksvolle Tempel und Kirchen sehen. Für Taiwaner sind Religion und Leben untrennbar miteinander verbunden, vor allem in den Tempeln wimmelt es immer von Menschen; wenn man vor einer Geburt steht, vor irgendwelchen Prüfungen, vor Hochzeiten, wenn man Kummer hat, wenn man ein Geschäft aufmachen will, wenn man umzieht, wenn es einem allgemein oder körperlich nicht gut geht, dann geht man in einen Tempel und betet.

Einer statistischen Erhebung des taiwanischen Innenministeriums aus dem Jahr 2009 zufolge gibt es ungefähr 15000 Tempel, 1550000 Gläubige und mehr als 3000 Kirchen in Taiwan. Differenziert man zwischen den verschiedenen Glaubensströmungen, hat der Taoismus mit etwa 570000 die meisten Anhänger. Da diese Zahlen allerdings ohne Ausnahme von den Tempeln und Kirchen selbst kommen, besteht die Möglichkeit, dass Gläubige mehrfach gezählt wurden.

Die Religion, der in Taiwan die meisten Menschen angehören, ist der Taoismus, gefolgt von Buddhismus, vom westlichen Protestantismus und den Evangelikalen, Anhänger der katholischen Kirche gibt es relativ wenige. Dabei werden Taoismus und Buddhismus auch nicht selten miteinander vermischt. Beispielsweise zählte die Meeresgöttin Mazu, die sehr viele Anhänger hat, früher zu den taoistischen Gottheiten, während man sie heutzutage auch in buddhistischen Tempeln findet. Abgesehen davon spielt auch der Konfuzianismus, der in der Statistik nicht auftaucht, in der han-chinesischen Gesellschaft Taiwans eine wichtige Rolle. Darüber hinaus haben auch die indigenen Völker in Taiwan eigene Religionen. Jedes dieser Völker verehrt verschiedene Gottheiten. Taiwan ist daher eine Insel, auf der viele Gottheiten wirklich miteinander koexistieren.

In Taiwan haben sich in der Tat viele Glaubensrichtungen gesammelt, chinesische und westliche, wofür die überall zu sehenden Tempel und Kirchen der beste Beweis sind. In taoistischen, buddhistischen und anderen Tempeln werden alle möglichen Götter angebetet. Dies geht so weit, dass auch Götter verschiedener Religionen im gleichen Tempel verehrt werden, weshalb kann man diese Tempel auch als multireligiöse Gotteshäuser betrachten kann.

Es folgt nun eine einfache Vorstellungen der drei Glaubensrichtungen, die auf Taiwan die meisten Anhänger haben: Konfuzianismus, Taoismus und Buddhismus. Allerdings haben diese drei Lehren sich im Lauf der Geschichte so sehr  miteinander vermischt, dass sie sich im Alltagsleben kaum noch voneinander unterscheiden.
 
1.    Konfuzianismus
Der Konfuzianismus ist ein Denken und ein Glaube auf der Grundklage der Lehren des Konfuzius. Wenn man von der Lehre spricht, spricht man vom Konfuzianismus „Ruxue“ (儒學). Aus philosophischer und religiöser Sicht spricht man von der konfuzianischen Religion „Rujiao“ (儒) oder von der "konfuzianische Sittenlehre" (禮教). Da Konfuzius Gründer dieser Lehre war, sind es natürlich die Konfuziustempel, die den Konfuzianismus repräsentieren, die es in allen bedeutenden Großstädten Taiwans gibt und als deren ältester und berühmtester wohl der Konfuziustempel in Tainan gelten darf. Am 28. September eines jeden Jahres ist „Lehrertag“. An diesem Tag finden in den Konfuziustempeln große Festlichkeiten zu Ehren von Konfuzius statt. Der Konfuzianismus hat die Chinesen tief beeinflusst, wie man im Alltagsleben Taiwans überall feststellen kann: Außer im besonderen Respekt gegenüber älteren Menschen und in der besonderen Betonung von Höflichkeit ist der starke Einfluss des Konfuzianismus auch bei rituellen Anlässen wie Beerdigungen und der  Ahnenverehrung deutlich zu erkennen.
 
2.    Taoismus
In Taiwan hat der Taoismus die meisten Anhänger und ist aus dem Leben der Taiwaner nicht wegzudenken. Der Taoismus ist eine autochtone Religion der Han-Chinesen, ihr Kernbegriff ist "Tao", die unvergängliche Wahrheit des menschlichen Lebens und des Kosmos. Wer an das „Tao“ glaubt, lebt nach seinen Regeln, für ihn ist es das höchste Ideal, zum Unsterblichen zu werden. Ein Unsterblicher zu sein, bedeutet, das „Tao“ erlangt zu haben.Auch wenn man sagt, dass nicht alle Taiwaner im realen Leben nach dem „Tao“ leben, werden sie doch die übernatürlichen Kräfte des Taoismus nutzen, wenn die Götter ihnen einen Herzenswunsch erfüllen oder ihre Vorfahren und Toten vor Leid bewahren sollen. Wenn man dafür mit den zahlreichen taoistischen Gottheiten in Kontakt treten will (der Taoismus hat als polytheistische Religion sehr viele Götter), so kann das nur mithilfe eines Tao-Meisters geschehen, der als spirituelles Medium fungiert. Er spielt dabei die Rolle des Vermittlers, der Botschaften der Götter an die Menschen weiterleitet und gleichzeitig auch die Götter über die Wünsche und Sorgen der Menschen in Kenntnis setzt.
 
3.    Buddhismus
Der Buddhismus kam gegen Ende der Westlichen Han-Dynastie von Indien nach China und soll, wie es heißt, während der späten Ming-Dynastie aus der Provinz Fujian nach Taiwan gebracht worden sein, weshalb er auch in Taiwan eine recht lange Geschichte hat, in deren Verlauf er später infolge der japanischen Kolonialherrschaft und des 2. Weltkriegs einem gewissen Wandel unterworfen war.

In der taiwanischen Gesellschaft unterscheidet sich der Buddhismus vom Konfuzianismus und Taoismus insofern, als sich buddhistische Verbände an vielen unterschiedlichen Aktivitäten beteiligen. Zu den wichtigsten drei Aktivitäten buddhistischer Gruppen zählen „Hingabe an die Gesellschaft“, „Internationale Entwicklung“  und „akademische Fortbildung“. Die repräsentativsten buddhistischen Organisationen sind die Tzu-Chi-Foundation (慈濟功德會) in Hualien, der Fo-Guang Shan-Orden (佛光山) in Kaohsiung und die Dharma-Drum-Mountain-Stiftung (法鼓山) in Taipei. Die Tzu-Chi-Foundation ist gesellschaftlich äußerst aktiv: Wenn sich in Taiwan oder im Ausland eine Katastrophe ereignet, beteiligen sich ihre Mitglieder aufopferungsvoll und ohne Rücksicht auf Leben und Gesundheit an den Hilfsoperationen. Der Fo-Guang-Shan-Orden organisiert viele internationale Veranstaltungen mit dem Ziel, ein internationales Netzwerk buddhistischer Organisationen aufzubauen, um damit das Ansehen des Buddhismus im Westen zu fördern. Der Schwerpunkt der Dharma-Drum-Mountain-Stiftung liegt im Bereich Bildung und Erziehung. Die Stiftung organisiert regelmäßig Veranstaltungen rund um diese Themen.


Fragen:
1.     Welche Religionen gibt es in Deutschland?
2.     Welche dieser Religionen hat die meisten Anhänger in Deutschland?
3.     Welche Rolle spielen Religion und Glaube in Deutschland?
4.     Welche Unterschiede gibt es zwischen chinesischen und westlichen Religionen?
5.Wie wird in deutschen Kirchen gebetet?
Thema: Religion und Glaube
Religionen und Glaubensrichtungen in Taiwan
Überall in den Straßen und Gassen Taiwans kann man eindrucksvolle Tempel und Kirchen sehen. Für Taiwaner sind Religion und Leben untrennbar miteinander verbunden, vor allem in den Tempeln wimmelt es immer von Menschen; wenn man vor einer Geburt steht, vor irgendwelchen Prüfungen, vor Hochzeiten, wenn man Kummer hat, wenn man ein Geschäft aufmachen will, wenn man umzieht, wenn es einem allgemein oder körperlich nicht gut geht, dann geht man in einen Tempel und betet.
Einer statistischen Erhebung des taiwanischen Innenministeriums aus dem Jahr 2009 zufolge gibt es ungefähr 15000 Tempel, 1550000 Gläubige und mehr als 3000 Kirchen in Taiwan. Differenziert man zwischen den verschiedenen Glaubensströmungen, hat der Taoismus mit etwa 570000 die meisten Anhänger. Da diese Zahlen allerdings ohne Ausnahme von den Tempeln und Kirchen selbst kommen, besteht die Möglichkeit, dass Gläubige mehrfach gezählt wurden.
Die Religion, der in Taiwan die meisten Menschen angehören, ist der Taoismus, gefolgt von Buddhismus, vom westlichen Protestantismus und den Evangelikalen, Anhänger der katholischen Kirche gibt es relativ wenige. Dabei werden Taoismus und Buddhismus auch nicht selten miteinander vermischt. Beispielsweise zählte die Meeresgöttin Mazu, die sehr viele Anhänger hat, früher zu den taoistischen Gottheiten, während man sie heutzutage auch in buddhistischen Tempeln findet. Abgesehen davon spielt auch der Konfuzianismus, der in der Statistik nicht auftaucht, in der han-chinesischen Gesellschaft Taiwans eine wichtige Rolle. Darüber hinaus haben auch die indigenen Völker in Taiwan eigene Religionen. Jedes dieser Völker verehrt verschiedene Gottheiten. Taiwan ist daher eine Insel, auf der viele Gottheiten wirklich miteinander koexistieren.
In Taiwan haben sich in der Tat viele Glaubensrichtungen gesammelt, chinesische und westliche, wofür die überall zu sehenden Tempel und Kirchen der beste Beweis sind. In taoistischen, buddhistischen und anderen Tempeln werden alle möglichen Götter angebetet. Dies geht so weit, dass auch Götter verschiedener Religionen im gleichen Tempel verehrt werden, weshalb kann man diese Tempel auch als multireligiöse Gotteshäuser betrachten kann.
Es folgt nun eine einfache Vorstellungen der drei Glaubensrichtungen, die auf Taiwan die meisten Anhänger haben: Konfuzianismus, Taoismus und Buddhismus. Allerdings haben diese drei Lehren sich im Lauf der Geschichte so sehr  miteinander vermischt, dass sie sich im Alltagsleben kaum noch voneinander unterscheiden.
 
1.    Konfuzianismus
Der Konfuzianismus ist ein Denken und ein Glaube auf der Grundklage der Lehren des Konfuzius. Wenn man von der Lehre spricht, spricht man vom Konfuzianismus „Ruxue“ (儒學). Aus philosophischer und religiöser Sicht spricht man von der konfuzianischen Religion „Rujiao“ (儒) oder von der "konfuzianische Sittenlehre" (禮教). Da Konfuzius Gründer dieser Lehre war, sind es natürlich die Konfuziustempel, die den Konfuzianismus repräsentieren, die es in allen bedeutenden Großstädten Taiwans gibt und als deren ältester und berühmtester wohl der Konfuziustempel in Tainan gelten darf. Am 28. September eines jeden Jahres ist „Lehrertag“. An diesem Tag finden in den Konfuziustempeln große Festlichkeiten zu Ehren von Konfuzius statt. Der Konfuzianismus hat die Chinesen tief beeinflusst, wie man im Alltagsleben Taiwans überall feststellen kann: Außer im besonderen Respekt gegenüber älteren Menschen und in der besonderen Betonung von Höflichkeit ist der starke Einfluss des Konfuzianismus auch bei rituellen Anlässen wie Beerdigungen und der  Ahnenverehrung deutlich zu erkennen.
 
2.    Taoismus
In Taiwan hat der Taoismus die meisten Anhänger und ist aus dem Leben der Taiwaner nicht wegzudenken. Der Taoismus ist eine autochtone Religion der Han-Chinesen, ihr Kernbegriff ist "Tao", die unvergängliche Wahrheit des menschlichen Lebens und des Kosmos. Wer an das „Tao“ glaubt, lebt nach seinen Regeln, für ihn ist es das höchste Ideal, zum Unsterblichen zu werden. Ein Unsterblicher zu sein, bedeutet, das „Tao“ erlangt zu haben.Auch wenn man sagt, dass nicht alle Taiwaner im realen Leben nach dem „Tao“ leben, werden sie doch die übernatürlichen Kräfte des Taoismus nutzen, wenn die Götter ihnen einen Herzenswunsch erfüllen oder ihre Vorfahren und Toten vor Leid bewahren sollen. Wenn man dafür mit den zahlreichen taoistischen Gottheiten in Kontakt treten will (der Taoismus hat als polytheistische Religion sehr viele Götter), so kann das nur mithilfe eines Tao-Meisters geschehen, der als spirituelles Medium fungiert. Er spielt dabei die Rolle des Vermittlers, der Botschaften der Götter an die Menschen weiterleitet und gleichzeitig auch die Götter über die Wünsche und Sorgen der Menschen in Kenntnis setzt.
 
3.    Buddhismus
Der Buddhismus kam gegen Ende der Westlichen Han-Dynastie von Indien nach China und soll, wie es heißt, während der späten Ming-Dynastie aus der Provinz Fujian nach Taiwan gebracht worden sein, weshalb er auch in Taiwan eine recht lange Geschichte hat, in deren Verlauf er später infolge der japanischen Kolonialherrschaft und des 2. Weltkriegs einem gewissen Wandel unterworfen war.
In der taiwanischen Gesellschaft unterscheidet sich der Buddhismus vom Konfuzianismus und Taoismus insofern, als sich buddhistische Verbände an vielen unterschiedlichen Aktivitäten beteiligen. Zu den wichtigsten drei Aktivitäten buddhistischer Gruppen zählen „Hingabe an die Gesellschaft“, „Internationale Entwicklung“  und „akademische Fortbildung“. Die repräsentativsten buddhistischen Organisationen sind die Tzu-Chi-Foundation (慈濟功德會) in Hualien, der Fo-Guang Shan-Orden (佛光山) in Kaohsiung und die Dharma-Drum-Mountain-Stiftung (法鼓山) in Taipei. Die Tzu-Chi-Foundation ist gesellschaftlich äußerst aktiv: Wenn sich in Taiwan oder im Ausland eine Katastrophe ereignet, beteiligen sich ihre Mitglieder aufopferungsvoll und ohne Rücksicht auf Leben und Gesundheit an den Hilfsoperationen. Der Fo-Guang-Shan-Orden organisiert viele internationale Veranstaltungen mit dem Ziel, ein internationales Netzwerk buddhistischer Organisationen aufzubauen, um damit das Ansehen des Buddhismus im Westen zu fördern. Der Schwerpunkt der Dharma-Drum-Mountain-Stiftung liegt im Bereich Bildung und Erziehung. Die Stiftung organisiert regelmäßig Veranstaltungen rund um diese Themen.

Fragen:
1.     Welche Religionen gibt es in Deutschland?
2.     Welche dieser Religionen hat die meisten Anhänger in Deutschland?
3.     Welche Rolle spielen Religion und Glaube in Deutschland?
4.     Welche Unterschiede gibt es zwischen chinesischen und westlichen Religionen?
5.Wie wird in deutschen Kirchen gebetet?

     
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